Chefdirigent«Beethovens Eroica gelang Thomas Rösner als bestens ausgearbeitetes und substantiell begründetes Tondrama. Ein moderner und aktueller Beethoven, ohne die beliebige Glätte des Hochglanz-Klassikbetriebes.» Johannes Rubner, Süddeutsche Zeitung Der in Wien geborene Thomas Rösner ist seit 2005 Chefdirigent des Sinfonie Orchesters Biel. Von 2000-2004 war er Chef associé beim Orchestre National de Bordeaux an der Seite von Hans Graf. Im Opernbereich debütierte Rösner 2005 bei der Glyndebourne Touring Opera mit «Le nozze di Figaro», was zu einer Einladung zum Glyndebourne Festival mit «Die Fledermaus» sowie an die Welsh National Opera mit «Hänsel und Gretel» führte. Dorthin wird er 2011 mit einer Neuproduktion von «Die Fledermaus» zurückkehren. Bei den Bregenzer Festspielen leitete er 2005 und 2006 Verdi’s «Il Trovatore» mit den Wiener Symphonikern, welches für Opus Arte auf DVD produziert wurde. Eine enge Bindung entwickelte sich zum Grand Théatre de Genève, an dem er u.a. bei Bartoks «Herzog Blaubart» und «Wunderbaren Mandarin», «Die Fledermaus» oder «Hommage an Ligeti» am Pult stand. Ebenfalls dirigierte Thomas Rösner an der Bayerischen Staatsoper München, der Semperoper Dresden, der Deutschen Oper Berlin, dem New National Theatre Tokyo, an französischen Opernhäusern wie dem Théatre de Châtelet in Paris, Lyon, Marseille, Bordeaux und Nantes sowie beim Edinburgh Festival und der Oper in Rom. Zu seinen zukünftigen Plänen zählen Neuproduktionen von «Die Fledermaus» an der Welsh National Opera, «La Sonnambula» in St. Gallen, «Die lustige Witwe» an der Opera National de Lorraine und «L’elisir d’amore» in Nantes/Angers sowie eine Uraufführung, «Cosi fan tutte» und «Fidelio» am Opernhaus Zürich. Weitere Projekte umfassen Konzerte mit Philharmonia Prag, Israel Sinfonietta, der Rheinischen Philharmonie, dem Brandenburgischen Staatsorchester, dem Wiener Concertverein im Wiener Musikverein und eine CD-Aufnahme mit den Bamberger Symphonikern. | ![]() |
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